Justizfachangestellte - Informationen zum Berufsbild

zwei Justizfachangestellte in einem Büro an einem Schreibtisch
© Brandenburgisches Oberlandesgericht
zwei Justizfachangestellte in einem Büro an einem Schreibtisch
© Brandenburgisches Oberlandesgericht

Nachfolgend finden Sie Informationen zum Berufsbild und Bewerbungsverfahren.

Berufsbild

  • Was sind Justizfachangestellte?

    Justizfachangestellte nehmen büroorganisatorische, verwaltende und rechtsanwendende Aufgaben wahr und sind überwiegend in Serviceeinheiten tätig. Dort arbeiten sie eng mit Richterinnen und Richtern sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern zusammen.

    Justizfachangestellte sind in zahlreichen Rechtsgebieten beschäftigt: Strafprozess-, Zivilprozess-, Zwangsvollstreckungs-, Insolvenz-, Ehe- und Familien-, Grundbuch-, Nach­lass-, Register-, Vormundschafts- und Betreuungsrecht, und darüber hinaus in verwaltungs- oder sozialgericht­­lichen Verfahren tätig. 

    Sie sind Ansprechperson für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger und berücksichtigen deren besondere Situation und Interessen.

    Zu ihren Tätigkeiten, die sie mit Hilfe von modernen Informations- und Kommunikationstechniken durchführen, gehören u. a.:

    • Bearbeitung von Posteingängen und -ausgängen,
    • Berechnen, Vermerken und Überwachen von Fristen,
    • Erteilen von Auskünften,
    • Anordnung von Zustellungen und Ladungen,
    • Fertigung von Schriftstücken,
    • Aufnahme von Anträgen, Rechtsmitteln, Rechtsbehelfen und Erklärungen,
    • Verwaltung der gerichtlichen Zahlstelle und
    • Protokollführung bei Gerichtsverhandlungen.

    Der Zuständigkeitsbereich der Justizfachangestellten in der Serviceeinheit umfasst daneben auch Tätigkeiten, die weitreichende eigene Entscheidungen und eine selbstständige Sachbearbeitung erfordern, wie z. B. die

    • Erteilung von vollstreckbaren Ausfertigungen von Urteilen und gerichtlichen Vergleichen,
    • Berechnung und Festsetzung der Vergütung für Zeugen und Sachverständige,
    • Berechnung von Reisekosten sowie
    • Berechnung von Gerichtskosten.

    Diese Aufzählung der Aufgaben ist nicht vollständig. Sie macht aber deutlich, dass die Justizfachangestellten eine wichtige Kontaktstelle zwischen Bürger und Justiz darstellen. Von ihrem Geschick hängt es in vielen Fällen ab, ob die Justiz ihre Aufgaben erfüllen kann und die Bevölkerung, wenn sie mit der Justiz zu tun hat, in ihren berechtigten Erwartungen nicht enttäuscht wird.

    Der Beruf erfordert deshalb neben vielseitigen Fachkenntnissen auch Kooperations- und Kommunikationsbereitschaft, Sorgfalt und Einfühlungsvermögen.

    Justizfachangestellte nehmen büroorganisatorische, verwaltende und rechtsanwendende Aufgaben wahr und sind überwiegend in Serviceeinheiten tätig. Dort arbeiten sie eng mit Richterinnen und Richtern sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern zusammen.

    Justizfachangestellte sind in zahlreichen Rechtsgebieten beschäftigt: Strafprozess-, Zivilprozess-, Zwangsvollstreckungs-, Insolvenz-, Ehe- und Familien-, Grundbuch-, Nach­lass-, Register-, Vormundschafts- und Betreuungsrecht, und darüber hinaus in verwaltungs- oder sozialgericht­­lichen Verfahren tätig. 

    Sie sind Ansprechperson für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger und berücksichtigen deren besondere Situation und Interessen.

    Zu ihren Tätigkeiten, die sie mit Hilfe von modernen Informations- und Kommunikationstechniken durchführen, gehören u. a.:

    • Bearbeitung von Posteingängen und -ausgängen,
    • Berechnen, Vermerken und Überwachen von Fristen,
    • Erteilen von Auskünften,
    • Anordnung von Zustellungen und Ladungen,
    • Fertigung von Schriftstücken,
    • Aufnahme von Anträgen, Rechtsmitteln, Rechtsbehelfen und Erklärungen,
    • Verwaltung der gerichtlichen Zahlstelle und
    • Protokollführung bei Gerichtsverhandlungen.

    Der Zuständigkeitsbereich der Justizfachangestellten in der Serviceeinheit umfasst daneben auch Tätigkeiten, die weitreichende eigene Entscheidungen und eine selbstständige Sachbearbeitung erfordern, wie z. B. die

    • Erteilung von vollstreckbaren Ausfertigungen von Urteilen und gerichtlichen Vergleichen,
    • Berechnung und Festsetzung der Vergütung für Zeugen und Sachverständige,
    • Berechnung von Reisekosten sowie
    • Berechnung von Gerichtskosten.

    Diese Aufzählung der Aufgaben ist nicht vollständig. Sie macht aber deutlich, dass die Justizfachangestellten eine wichtige Kontaktstelle zwischen Bürger und Justiz darstellen. Von ihrem Geschick hängt es in vielen Fällen ab, ob die Justiz ihre Aufgaben erfüllen kann und die Bevölkerung, wenn sie mit der Justiz zu tun hat, in ihren berechtigten Erwartungen nicht enttäuscht wird.

    Der Beruf erfordert deshalb neben vielseitigen Fachkenntnissen auch Kooperations- und Kommunikationsbereitschaft, Sorgfalt und Einfühlungsvermögen.

  • Wie werde ich Justizfachangestellte/r?

    Ausbildung

    Die Ausbildung dauert drei Jahre und beginnt am 1. September eines jeden Jahres. Die Ausbildung findet im dualen System, das heißt an der Berufsschule und an den Ausbildungsgerichten sowie an Amtsgerichten innerhalb des Landgerichtsbezirks statt.

    Ausbildungsgerichte:

    • Amtsgericht Brandenburg an der Havel
    • Amtsgericht Cottbus
    • Amtsgericht Fürstenwalde/Spree
    • Amtsgericht Neuruppin

    Während der Ausbildung durchlaufen die Auszubildenden sämtliche Abteilungen des Amtsgerichts sowie einige Abschnitte bei der Staatsanwaltschaft und dem Landgericht. Neben der fachspezifischen Ausbildung am Arbeitsplatz werden im Verlauf der Ausbildung auch die Kenntnisse in der Datenverarbeitung vertieft und die Schreibfertigkeiten geschult.

    Die Auszubildenden nehmen an dem praxisbegleitenden Unterricht in der Justizakademie des Landes Brandenburg in Königs Wusterhausen bzw. Brandenburg an der Havel teil und besuchen regelmäßig die Berufsschule im Oberstufenzentrum „Alfred Flakowski“ in Brandenburg an der Havel.

    In jedem Ausbildungsgericht stehen Ausbilderinnen und Ausbilder als Ansprechpersonen zur Verfügung, die den Ablauf der Ausbildung koordinieren.

    Prüfungen

    Nach 18 Monaten findet eine schriftliche Zwischenprüfung statt, die Auskunft darüber geben soll, ob der zum Zeitpunkt der Zwischenprüfung vorgesehene Ausbildungsstand erreicht ist.

    Gegen Ende der Ausbildung ist die Abschlussprüfung abzulegen.

    Sie wird schriftlich in den Fächern:

    • Gerichtliche Verfahrensabläufe,
    • Büroorganisation,
    • Wirtschafts- und Sozialkunde

    und praktisch in den Fächern:

    • Textverarbeitung und
    • Fallbezogene Rechtsanwendung (Prüfungsgespräch)

    durchgeführt.

    Ein Anspruch auf Übernahme nach bestandener Prüfung besteht nicht. Es bestehen jedoch gute Chancen auf eine zunächst befristete und später unbefristete Einstellung.

    Welche Ausbildungsvergütung erhalte ich?

    Während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden entsprechend dem Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsgesetz (TVA-L BBiG) in der zurzeit gültigen Fassung ein Ausbildungsentgelt ab 01.01.2021

    • im 1. Ausbildungsjahr in Höhe von 1.036,82 EUR,
    • im 2. Ausbildungsjahr in Höhe von 1.090,96 EUR und
    • im 3. Ausbildungsjahr in Höhe von 1.140,61 EUR,
    • monatlich vermögenswirksame Leistungen im Sinne des Vermögensbildungsgesetzes in Höhe von zurzeit 6,65 EUR,
    • eine Jahressonderzahlung.

    Ausbildung

    Die Ausbildung dauert drei Jahre und beginnt am 1. September eines jeden Jahres. Die Ausbildung findet im dualen System, das heißt an der Berufsschule und an den Ausbildungsgerichten sowie an Amtsgerichten innerhalb des Landgerichtsbezirks statt.

    Ausbildungsgerichte:

    • Amtsgericht Brandenburg an der Havel
    • Amtsgericht Cottbus
    • Amtsgericht Fürstenwalde/Spree
    • Amtsgericht Neuruppin

    Während der Ausbildung durchlaufen die Auszubildenden sämtliche Abteilungen des Amtsgerichts sowie einige Abschnitte bei der Staatsanwaltschaft und dem Landgericht. Neben der fachspezifischen Ausbildung am Arbeitsplatz werden im Verlauf der Ausbildung auch die Kenntnisse in der Datenverarbeitung vertieft und die Schreibfertigkeiten geschult.

    Die Auszubildenden nehmen an dem praxisbegleitenden Unterricht in der Justizakademie des Landes Brandenburg in Königs Wusterhausen bzw. Brandenburg an der Havel teil und besuchen regelmäßig die Berufsschule im Oberstufenzentrum „Alfred Flakowski“ in Brandenburg an der Havel.

    In jedem Ausbildungsgericht stehen Ausbilderinnen und Ausbilder als Ansprechpersonen zur Verfügung, die den Ablauf der Ausbildung koordinieren.

    Prüfungen

    Nach 18 Monaten findet eine schriftliche Zwischenprüfung statt, die Auskunft darüber geben soll, ob der zum Zeitpunkt der Zwischenprüfung vorgesehene Ausbildungsstand erreicht ist.

    Gegen Ende der Ausbildung ist die Abschlussprüfung abzulegen.

    Sie wird schriftlich in den Fächern:

    • Gerichtliche Verfahrensabläufe,
    • Büroorganisation,
    • Wirtschafts- und Sozialkunde

    und praktisch in den Fächern:

    • Textverarbeitung und
    • Fallbezogene Rechtsanwendung (Prüfungsgespräch)

    durchgeführt.

    Ein Anspruch auf Übernahme nach bestandener Prüfung besteht nicht. Es bestehen jedoch gute Chancen auf eine zunächst befristete und später unbefristete Einstellung.

    Welche Ausbildungsvergütung erhalte ich?

    Während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden entsprechend dem Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsgesetz (TVA-L BBiG) in der zurzeit gültigen Fassung ein Ausbildungsentgelt ab 01.01.2021

    • im 1. Ausbildungsjahr in Höhe von 1.036,82 EUR,
    • im 2. Ausbildungsjahr in Höhe von 1.090,96 EUR und
    • im 3. Ausbildungsjahr in Höhe von 1.140,61 EUR,
    • monatlich vermögenswirksame Leistungen im Sinne des Vermögensbildungsgesetzes in Höhe von zurzeit 6,65 EUR,
    • eine Jahressonderzahlung.
  • Und danach?

    Nach erfolgreicher Prüfung können die Auszubildenden als Justizfachangestellte eingestellt und in den Serviceeinheiten der Gerichte und Staatsanwaltschaften eingesetzt werden. Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und ist im Wesentlichen von der auszuübenden Tätigkeit (Eingruppierung) abhängig.

    Wir bieten:

    • familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten, z. B. Arbeitszeitgestaltung zwischen 6.00 und 21.00 Uhr, Ausgleich von Überstunden,
    • vielfältige Weiter- und Fortbildungsangebote in der Justizakademie und Landesakademie für die öffentliche Verwaltung des Landes Brandenburg,
    • umfangreiche Angebote im Rahmen des bestehenden Gesundheitsmanagements,
    • ein mit 15 € monatlich bezuschusstes VBB-Ticket,
    • 30 Tage Erholungsurlaub,
    • vielfältige Einsatzmöglichkeiten,
    • Arbeiten im Team,
    • Gewährung einer Jahressonderzahlung und betrieblichen Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte gemäß dem Tarifvertrag der Länder.

    Nach erfolgreicher Prüfung können die Auszubildenden als Justizfachangestellte eingestellt und in den Serviceeinheiten der Gerichte und Staatsanwaltschaften eingesetzt werden. Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und ist im Wesentlichen von der auszuübenden Tätigkeit (Eingruppierung) abhängig.

    Wir bieten:

    • familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten, z. B. Arbeitszeitgestaltung zwischen 6.00 und 21.00 Uhr, Ausgleich von Überstunden,
    • vielfältige Weiter- und Fortbildungsangebote in der Justizakademie und Landesakademie für die öffentliche Verwaltung des Landes Brandenburg,
    • umfangreiche Angebote im Rahmen des bestehenden Gesundheitsmanagements,
    • ein mit 15 € monatlich bezuschusstes VBB-Ticket,
    • 30 Tage Erholungsurlaub,
    • vielfältige Einsatzmöglichkeiten,
    • Arbeiten im Team,
    • Gewährung einer Jahressonderzahlung und betrieblichen Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte gemäß dem Tarifvertrag der Länder.

Bewerbungsverfahren

Welche Einstellungsvoraussetzungen müssen erfüllt sein?

Die deutsche oder EU-Staatsbürgerschaft oder ein Aufenthaltstitel, gute Deutsch- und Mathematikkenntnisse, ein mittlerer Schulabschluss sowie Interesse am Beruf sind die wichtigsten Voraussetzungen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation (Schulbildung) und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Wie bewerbe ich mich?

Die Bewerbung für den 1. September des jeweiligen Einstellungsjahres kann in der Zeit von September bis zum 31. Dezember des Vorjahres per Post an den

Präsidenten des
Brandenburgischen Oberlandesgerichts
Dezernat 10.4
Gertrud-Piter-Platz 11
14770 Brandenburg an der Havel

oder per E-Mail an ausbildung@olg.brandenburg.de gerichtet werden.

Folgende Unterlagen sollte die Bewerbung enthalten:

  • Bewerbungsschreiben,
  • Lebenslauf tabellarisch und ausformuliert handschriftlich, d. h. in Aufsatzform, mit aktuellem Lichtbild,
  • letztes aktuelles Schulzeugnis, Leistungseinschätzungen, sofern vorhanden: Abschlusszeugnis/se (10. Klasse/mittlere Reife und ggf. Abitur),
  • Zeugnisse über Beschäftigungen seit der Schulentlassung,
  • Nachweise über Befähigungen, Praktika usw.

Wir bitten, von Bewerbungen an die Land- und Amtsgerichte des Landes Brandenburg abzusehen, da das Auswahlverfahren zentral beim Brandenburgischen Oberlandesgericht durchgeführt wird. Die Zusendung von Bewerbungsunterlagen per E-Mail ist erwünscht. Die Bewerbungsunterlagen per Post in Heftern oder Mappen einzureichen erhöht die Chance auf Einstellung nicht, deshalb kann davon abgesehen werden. Wenn eine Bewerbung nicht zum Erfolg führt oder zurückgenommen wird, erfolgt eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen nur gegen einen der Bewerbung beigefügten und ausreichend frankierten Rückumschlag.
Bitte beachten Sie, dass der Schriftverkehr während des Auswahlverfahrens - wenn möglich - per E-Mail erfolgt.

Welche Einstellungsvoraussetzungen müssen erfüllt sein?

Die deutsche oder EU-Staatsbürgerschaft oder ein Aufenthaltstitel, gute Deutsch- und Mathematikkenntnisse, ein mittlerer Schulabschluss sowie Interesse am Beruf sind die wichtigsten Voraussetzungen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation (Schulbildung) und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Wie bewerbe ich mich?

Die Bewerbung für den 1. September des jeweiligen Einstellungsjahres kann in der Zeit von September bis zum 31. Dezember des Vorjahres per Post an den

Präsidenten des
Brandenburgischen Oberlandesgerichts
Dezernat 10.4
Gertrud-Piter-Platz 11
14770 Brandenburg an der Havel

oder per E-Mail an ausbildung@olg.brandenburg.de gerichtet werden.

Folgende Unterlagen sollte die Bewerbung enthalten:

  • Bewerbungsschreiben,
  • Lebenslauf tabellarisch und ausformuliert handschriftlich, d. h. in Aufsatzform, mit aktuellem Lichtbild,
  • letztes aktuelles Schulzeugnis, Leistungseinschätzungen, sofern vorhanden: Abschlusszeugnis/se (10. Klasse/mittlere Reife und ggf. Abitur),
  • Zeugnisse über Beschäftigungen seit der Schulentlassung,
  • Nachweise über Befähigungen, Praktika usw.

Wir bitten, von Bewerbungen an die Land- und Amtsgerichte des Landes Brandenburg abzusehen, da das Auswahlverfahren zentral beim Brandenburgischen Oberlandesgericht durchgeführt wird. Die Zusendung von Bewerbungsunterlagen per E-Mail ist erwünscht. Die Bewerbungsunterlagen per Post in Heftern oder Mappen einzureichen erhöht die Chance auf Einstellung nicht, deshalb kann davon abgesehen werden. Wenn eine Bewerbung nicht zum Erfolg führt oder zurückgenommen wird, erfolgt eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen nur gegen einen der Bewerbung beigefügten und ausreichend frankierten Rückumschlag.
Bitte beachten Sie, dass der Schriftverkehr während des Auswahlverfahrens - wenn möglich - per E-Mail erfolgt.